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Regen, Regen, Regen

04. Februar 2004

Regen, Regen, Regen. Heute regnet es scheinbar den ganzen Tag. Eigentlich ist es gar nicht so schlimm, weil wir heute eh nicht viel machen wollten. Aber die Suppe da draussen laedt einen nicht einmal zu einem Spaziergang ein. Dabei gaebe es hier in Taupo viele Dinge die man machen koennte. Von kajaken auf dem See bis zum Thermalfreibad und natuerlich wieder Wandern. Aber bei dem Wetter geht gar nichts. Vielleicht sollten wir morgen nach Waitomo fahren und uns die dortigen Hoehlen ansehen. Dabei kann es ja ruhig regnen soviel es will.

Bei so viel Zeit, beginnen wir unwillkuerlich immer mehr an zu Hause zu denken. Nur noch drei Wochen! Hoffentlich reicht der Maerz, um sich wieder an den Gedanken zu gewoehnen, arbeiten gehen zu muessen. Kirsten haengt natuerlich diesbezueglich noch mehr in der Luft als ich, aber auch ich werde wohl nicht mehr an die Boerse zurueck koennen. Leider hat die wirtschaftliche Lage nicht wie gehofft eine positive Wende genommen. Da hat sich nicht viel geaendert. Hat sich ueberhaupt etwas geaendert? Ich bin mal gespannt, was uns so auffaellt. Sicher fehlen uns auch einige weltbewegende Ereignisse aus Deutschland und wir werden noch Jahre spaeter feststellen, dass wir von bestimmten Dinge gar nichts wissen, weil wir da weg waren. Das Wetter kann jedenfalls nicht schlechter sein. Insofern bereitet es uns schon auf zu Hause vor. Von den Temperaturen her, kann uns hier aber wahrscheinlich nichts auf Frankfurt vorbereiten. Da muessen wir eben frieren.