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Felsskulpturen

20. Oktober 2003

Der letzte Link zu den Fotos hat leider nicht funktioniert. Jetzt muesste es gehen:

http://de.photos.yahoo.com/tratsch_welle2

Die Fotos befinden sich in dem einzigen Ordner Fotos06.

 

Heute geht's schon etwas besser. Zwar koennen wir ausser Toast noch keine feste Nahrung zu uns nehmen, aber wenigsten haben die Schmerzen ein Ende. Wir werden schon wieder unruhig, weil wir nichts unternehmen koennen, sind aber noch total schlapp. Es ist schon eine Schande, da hat man Traumstraende vor der Tuer und liegt krank im Bett! Nach einem kurzer Ausflug mit dem Auto zum Internetcafe, waren wir voellig fertig. Die Hitze laedt auch nicht gerade zu laengeren Exkursionen ein.

Immerhin haben wir es geschafft einen Termin in der Mitsubishi-Werkstatt auszumachen. Morgen um 7:00 Uhr duerfen wir dort antreten. Das scheint zwar frueh, aber wir stehen sowieso frueh auf. Natuerlich hat unser Magna eben auf dem Kurztrip tadellos geschaltet. Wahrscheinlich werden wir das Problem auch morgen nicht demonstrieren koennen. Mal sehen, was die dann vorschlagen.

Als die Sonne nicht mehr ganz so gnadenlos brannte, sind wir zum Rendell-Beach aufgebrochen. Dort fuehrt nur eine feuerrote Staubpiste hin, aber es war nicht gar zu holperig und so trauten wir uns. Der Strand war dann ganz anders als der grosse Cable-Beach, nicht so gross und felsiger. Aber genau, das machte ihn fast noch interessanter. Rote Duenen und Felsklippen gingen in einen cremefarbenen Sandstrand ueber. Uberall auf dem Strand lagen schoen geformte Felsen herum. An einer Stelle nahe der Klippen, war sogar eine Art Truemmerlandschaft zu sehen. Richtige Felsskulpturen standen da, als haette ein Kuenstler sie mit Absicht so aufgestellt. Die Steine waren in Schichten aufgebaut, die abwechselnd rot, gelb oder schwarz gefaerbt waren. Teilweise standen die Schichten heraus, so dass die Steine wie auf die Seite gestellte Akkordeone aussahen, teilsweise waren sie von Wind und Wasser so geglaettet, dass sie ringfoermige Muster aufwiesen. An einer andern Stelle konnte man eine Duene hochsteigen, auf deren Sand im Wind Rippen gebildet hatte. Es war wahnsinnig schoen. Ich habe einen ganzen Film verknipst. Dabei waren wir anfangs ganz allein auf dem Strand. Keine Menschenseele weit und breit. Spaeter kamen ein paar Einheimische und fuehren ihre Hunde aus. Wir warteten noch den Sonnenuntergang ab (natuerlich!) und brachen dann auf.

Heute Abend haben wir uns noch ein Sueppchen gegoennt. Bis jetzt ist es drin geblieben. Toi toi toi.