Immer das gleiche Wetter |
14. September 2003
Ploeng, Pling, Ploeng didi ploing. Kirsten uebt mit der Ukulele, waehrend ich das hier schreibe. Wir muessen wohl bald eine Zweite kaufen und treten dann als Duett auf. Es gibt Stimmen, die ernsthaft nach mehr Strophen fuer den "Grosse-Reise"-Hula verlangen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er noch besser werden kann. Hulas scheinen sich durch endlose Wiederholungen auszuzeichnen. Also belassen wir es dabei.
Im Unterschied zu den ersten Tagen ziehen jetzt abends hier immer Wolken rein und gestern hat es sogar geregnet! Das aendert aber nichts an der Tatsache, dass uns morgens ein strahlend blauer Himmel empfaengt und wir es um die Mittagszeit am Strand nicht mehr aushalten, an's Auto hecheln und mit voll aufgedrehter Klimaanlage zurueck fahren. Als Meteorologe hat man es hier leicht. Die Trefferquote duerfte, ohne aus dem Fenster zu schauen, oder Satelliten zu bemuehen, bei etwa 95% liegen. Ganz ehrlich: So ein ewig gleiches Wetter wuerde mich total nerven.
Uebermorgen fliegen wir wieder nach Honolulu und werden wieder in unserem Hotel in Waikiki einkehren. Mal sehen, ob dort mittlerweile weniger los ist, denn inzwischen befinden wir uns in der Nachsaison. Dort werden wir uns hoffentlich nochmal dazu aufraffen koennen, uns Honolulu naeher anzusehen. Dort sollen ein paar interssante Palaeste stehen. Vielleicht finden wir ja auch diesmal den Aufstieg zum Diamond Head...