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Durch die wilden Appalachen

2. Mai 2003

Heute haben wir uns endgueltig von Bar Harbor aus auf den Weg nach Norden durch die wilden Appalachen gemacht. Dabei haben wir Bangor auf der Umgehungsstrasse umgangen. Wer Stephen King gelesen hat, kann verstehen, dass uns dabei ein leichtes Gruseln ueberkam. Nach einer regenreichen Fahrt sind wir ohne besondere Vorkommnisse in Greenville am Moosehead-Lake angekommen. Diese Route nach Quebec haben wir wegen dem lustigen Name des Sees gewaehlt. Er ist der groesste See in Maine und hat ungfaehr die Form eines Elchkopfs, deshalb der Name, Moose ist der Elch.

Hier haben wir ein direkt am See liegendes Motel gefunden und schauen vom Bett durch ein grosses Fenster auf...graues Wasser, Regen und im Nebel verschwimmende Waelder. Naja, ist halt noch ein bisschen Vorsaison hier und zu Recht, weil es saukalt ist. In Sichtweite liegt ein gar nicht so kleines Reststueck Schnee!

Ob wir morgen ueber die Grenze nach Quebec fahren haengt vom Wetter ab.