Noch eine Woche arbeiten |
23. März 2003
Ich will es ja nicht ganz so laut sagen, aber ich habe nur noch eine Woche zu arbeiten. Ist schon ein komisches Gefühl. Irgendwie hat man sich so an den Rhythmus gewöhnt, dass einem glatt etwas fehlen wird. Naja, fuer Entzugserscheinungen habe ich ja mein kleines Rechnerchen dabei, mit dem ich ein wenig spielen kann, wenn mir die Haende zu zittern beginnen. Aber ich denke mal schon, dass wir so viel Ablenkung haben, dass es nicht allzu haeufig vorkommt.
Kirsten hat nur noch drei Tage zu arbeiten und kann mich dann wie eine ordentliche Hausfrau empfangen, wenn ich aus dem Buero nach Hause komme. Das macht ihr, wie ich sie kenne, sicher ganz doll Spass. Aber das ist ja nur voruebergehend. Vielleicht gefaellt mir das aber ja so gut, dass ich den Urlaub glatt streiche und einfach weiter arbeite - nein, eher unwahrscheinlich.
Die Livemusik bei der Abschiedsfete faellt leider aus. Der Nico hat mir abgesagt, und ich will es euch besser ersparen selbst zu singen. Obwohl - wir wollten uns ja daneben benehmen. Aber dafuer habe ich auch kein Stress und kein Lampenfieber. Die Aufregung zwei Tage vor Abreise wird sicher reichen.